Unsere pädagogische Ausrichtung: Pädagogik nach Maria Montessori
LUV-Montessori-Daltonschule:
von der 1. bis zur 12. Schulstufe
Vorbereitung zur
Nachhilfe, Kurse, ...
In unserer LUV-Montessori-Daltonschule gehen wir noch weiter: es gibt keinen Wochenplan, sondern einen jeweils individuellen Plan, den sich jede SchülerIn mit Hilfe ihrer BetreuungslehrerIn aufstellt, dessen Umsetzung regelmäßig mit dieser oder diesem besprochen wird. Weitere Reformpädagogen, deren Erkenntnisse ebenfalls in unsrer Arbeit berücksichtigt werden, sind Célestin Freinet, Peter Petersen und Hugo Gaudig. Die Methode der niederlagslosen Konfliktbewältigung nach Thomas Gordon (”Lehrer- Schüler-Konferenz”) hilft uns, Konflikte oftmals schon im Entstehen zu bearbeiten und durch aktives Zuhören zu lösen.
Lernen im eigenen Tempo
1090 Wien, Augasse 2 - 6, Tel 06991 - 72 76 222
Maria Montessori (* 1870 in Chiaravalle/Italien; † 1952 in Noordwijk aan Zee/Niederlande) war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin. Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori und anderen ab 1907 entwickeltes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt. Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit. Als Grundgedanke der Montessoripädagogik gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“. Weitere Details im Buch “Auf neuen Wegen lernen” von Prof. Mag. Brigitta Weninger.
Dalton-Plan und andere Reformpädagogen
Der Daltonplan ist eine Unterrichtsform, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der amerikanischen Reformpädagogin Helen Parkhurst entwickelt wurde. Helen Parkhurst war Schülerin von Maria Montessori und arbeitete später eng mit der berühmten italienischen Ärztin zusammen. Sie übernahm zunächst die Montessori-Pädagogik und wurde sogar von Maria Montessori eingesetzt, in den USA Lehrer in dieser pädagogischen Methode auszubilden. Später ergänzte sie die Montessori- Pläne um ihre eigenen Entwicklungen, vor allem für die Sekundarstufe. 1920 setzte Helen Parkhurst erstmals ihre Theorie an der Public-High-School in Dalton, Massachusetts ein, so kam es zu der Bezeichnung Daltonplan.
Zwei wichtige Grundsätze des Daltonplans sind die Vermeidung des Frontal-unterrichts und die Überzeugung, dass Schüler in der Lage sind, sich Lerninhalte eigenständig zu erarbeiten. Auf dieser Basis ist der Lehrplan (das Pensenbuch) aufgebaut, der sich aus verschiedenen Arbeitspaketen zusammensetzt. Jedes der Arbeitspakete ist in einzelne Anweisungen aufgeteilt und diese wiederum in vier Arbeitsteilabschnitte. Jeder Arbeitsteilabschnitt stellt den Lernstoff für eine Woche dar. Schüler können diesen Wochenplan in ihrem eigenen Rhythmus bearbeiten. SchülerInnen, die nach dem Daltonplan unterrichtet werden, erhalten am Anfang des Schuljahres eine Aufstellung des Lernpensums, das sie sich im folgenden Jahr erarbeiten sollen. so kann jedes Kind individualisiert und gleichzeitig selbstbestimmt arbeiten. Da der gesamte Unterrichts-Stoff in der Schule erarbeitet wird, gibt es an einer Daltonplan- Schule keine verpflichtenden, sehr wohl aber freiwillige Hausaufgaben.
Wir arbeiten nach den Prinzipien von Maria Montessori und Helen Parkhurst. Insbesondere ist unser Ordnungsrahmen am Daltonplan orientiert.
LUV-Montessori-Daltonschule:
von der 1. bis zur 12. Schulstufe
Vorbereitung zur
Nachhilfe, Kurse, ...
1090 Wien, Augasse 2 - 6, Tel 06991 - 72 76 222
Unsere pädagogische Ausrichtung: Pädagogik nach Maria Montessori
Maria Montessori (* 1870 in Chiaravalle/Italien; † 1952 in Noordwijk aan Zee/Niederlande) war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin. Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori und anderen ab 1907 entwickeltes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt.
Dalton-Plan und andere Reformpädagogen
Der Daltonplan ist eine Unterrichtsform, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von der amerikanischen Reformpädagogin Helen Parkhurst entwickelt wurde. Helen Parkhurst war Schülerin von Maria Montessori und arbeitete später eng mit der berühmten italienischen Ärztin zusammen. Sie übernahm zunächst die Montessori- Pädagogik und wurde sogar von Maria Montessori eingesetzt, in den USA Lehrer in dieser pädagogischen Methode auszubilden.
Zwei wichtige Grundsätze des Daltonplans sind die Vermeidung des Frontal- unterrichts und die Überzeugung, dass Schüler in der Lage sind, sich Lerninhalte eigenständig zu erarbeiten. Auf dieser Basis ist der Lehrplan (das Pensenbuch) aufgebaut, der sich aus verschiedenen Arbeitspaketen zusammensetzt. Jedes der Arbeitspakete ist in einzelne Anweisungen aufgeteilt und diese wiederum in vier Arbeitsteilabschnitte. Jeder Arbeitsteilabschnitt stellt den Lernstoff für eine Woche dar. Schüler können diesen Wochenplan in ihrem eigenen Rhythmus bearbeiten. SchülerInnen, die nach dem Daltonplan unterrichtet werden, erhalten am Anfang des Schuljahres eine Aufstellung des Lernpensums, das sie sich im folgenden Jahr erarbeiten sollen. so kann jedes Kind individualisiert und gleichzeitig selbstbestimmt arbeiten. Da der gesamte Unterrichts-Stoff in der Schule erarbeitet wird, gibt es an einer Daltonplan-Schule keine verpflichtenden, sehr wohl aber freiwillige Hausaufgaben.
Wir arbeiten nach den Prinzipien von Maria Montessori und Helen Parkhurst. Insbesondere ist unser Ordnungsrahmen am Daltonplan orientiert.
Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit. Als Grundgedanke der Montessoripädagogik gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“. Weitere Details im Buch “Auf neuen Wegen lernen” von Prof. Mag. Brigitta Weninger.
Später ergänzte sie die Montessori-Pläne um ihre eigenen Entwicklungen, vor allem für die Sekundarstufe. 1920 setzte Helen Parkhurst erstmals ihre Theorie an der Public-High-School in Dalton, Massachusetts ein, so kam es zu der Bezeichnung Daltonplan.
Lernen im eigenen Tempo
In unserer LUV-Montessori-Daltonschule gehen wir noch weiter: es gibt keinen Wochenplan, sondern einen jeweils individuellen Plan, den sich jede SchülerIn mit Hilfe ihrer BetreuungslehrerIn aufstellt, dessen Umsetzung regelmäßig mit dieser oder diesem besprochen wird. Weitere Reformpädagogen, deren Erkenntnisse ebenfalls in unsrer Arbeit berücksichtigt werden, sind Célestin Freinet, Peter Petersen und Hugo Gaudig. Die Methode der niederlagslosen Konfliktbewältigung nach Thomas Gordon (”Lehrer-Schüler-Konferenz”) hilft uns, Konflikte oftmals schon im Entstehen zu bearbeiten und durch aktives Zuhören zu lösen.